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ESSAYS, MAGAZINE

Originale, deren Originalität unbewiesen ist. Die Chemnitzer „Blechen“, in: Tagungsband „Vergewisserung. Zur Rezeptionsgeschichte der Werke Carl Blechens (1798–1840)“, Hrsg. von der Stiftung Fürst Pückler Museum (Januar 2017).

Sehr blaue Augen. Die Entstehungsgeschichte des Bürgermeisterbildnisses "Dr. Georg Agricola" (1939) von Karl Pindl im Neuen Rathaus von Chemnitz und sein rassenideologischer Kontext, in: Sächsische Heimatblätter, 3/2016, S. 330-335.

Die Schreckensbilder des Georg Gelbke. Ein Künstler des Kaiserreichs zeichnet den Ersten Weltkrieg, in: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2016.

The British Art Critic and the Russian Sculpture. The Making of John Berger’s Art and Revolution, in: Art beyond Borders. Artistic Exchange in Communist Europe (1945-1989), Edited by Jérome Bazin, Pascal Dubourg Glutigny and Piotr Piotrowski, Budapest / New York 2016, S. 45-55.

Wissenschaftliche Objektivität versus ökonomische Ratio? Biographische Wahrheit im Zeichen von Museumsmanagemen, in: Die Biographie – Mode oder Universalie. Zu Geschichte und Konzept einer Gattung in der Kunstgeschichte, (Hrsg.) Beate Böckem, Olaf Peters, Barbara Schellewald, Berlin / Boston 2016, S. 201-214.

Die "Bürgermeistergalerie" im Neuen Rathaus von Chemnitz vom Kaiserreich bis ins "Dritte Reich" (2013), vorgesehen für den Band des Stadtarchivs Chemnitz über das Wilhelminische Kaiserreich (Publikationsdatum steht noch nicht fest).

Bilder "ohne Herkunft". Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Guido Joseph Kern und die Bilder von Carl Blechen in den Kunstsammlungen Chemnitz, in: Kunstgeschichte. Open Peer Review Journal 2014. 

Artinger, Kai: Die ungewöhnlichste Aktskulptur der Welt. Die Altersdarstellung in Ivan Mestrovics »Alter Frau«. In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2013 

Above the Fold. The meditative nature of artist Maria Malczewska-Bernhardt's paintings of folded fabric, Pastel Journal / Ohio, USA, Oktober 2013, S. 31-34.

“Germanisches Waldrind in Paris und Bremen“. Die Geschichte von Bremens bekanntester Freiplastik und des Bremer Rhododendronparks im Nationalsozialismus, in: Arbeiterbewegung und Sozialgeschichte. Zeitschrift für Regionalgeschichte Bremens im 19. und 20 Jahrhundert, Heft 26, September 2012, S. 49-78. Zu diesem Thema brachte buten & binnen / Radio Bremen TV einen Beitrag am 09.01.2012.Online auf http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video43722-popup.html.

Graphic  Novels und Fotografie. Das Geschichts- und Frauenbild in zwei deutschen Graphic Novels, in: vm (virtuelles magazin) 2000,  September 2012.

Giotto, Michelangelo, Raphael and the World War One - William Orpens picture of “simple soldier man’s“ death, in: Art and Artistic Life during the Two World Wars,  Ed. Giedre Jankeviciute / Laima Lauckaite, Lithuanian Culture Research Institute, Lithuania, 2012, S. 103-120.

Vom Zauber der Pigmente. Eine kleine Geschichte der Pastellmalerei, Kunst & material, Mai/Juni 2012, S. 14-23.

Franz Radziwills „Stahlhelm / Grab im Niemandsland“: Ein Beitrag zum Gefallenenkult im „Dritten Reich“, in: Der Maler Franz Radziwill in der Zeit des Nationalsozialismus, Wilhelmshaven 2011, S. 74.

Kunst und Revolution. John Berger und der sowjetische Bildhauer Ernst Neiswestni, auf www.kunsttexte.de/Ostblick,
1/2011 - 1, auf:  http://www.kunsttexte.de/index.php?id=661&L=0.
 

Ein Meisterwerk als Ideenpool. Das neue Musée Magritte Museum in Brüssel und die Ursprünge seines Museumslogos. Ein Beispiel für gelungenes Coporate Design, in: Museum Aktuell, Oktober 2010, Nr. 174, S. 10-15.

 

Magazine, Museumshefte

 

 

 

Die Unsterblichen. Die Bilderwelt des Weiten Feldes von Günter Grass, Museumspädagogisches Heft des Forums für Literatur und bildende Kunst, Lübeck 2005.

 

 

Franz Radziwill: Grab im Niemandsland. Ein Beitrag zum Gefallenenkult im „Dritten Reich“, DHM Museumsmagazin, 8. Jg., Heft 22, Berlin 1998.

Aufhttp://www.dhm.de/magazine/radziwill_p/index.htmlman den Text des Magazins online lesen.

Franz Radziwills "Stahlhelm / Grab im Niemandsland": Ein Beitrag zum Gefallenenkult im Dritten Reich, in: Auss.-Kat.  Der Maler Franz Radziwill in der Zeit des Nationalsozialismus, (Hg. ) Birgit Neumann-Dietzsch / Viola Weigel, Wilhelmshaven 2011, S. 74.

Prometheus. Menschen, Bilder, Visionen, Rosmarie Beier (Hg.); Textautoren: n. a. Kai Artinger), Berlin 1998.

 

Essays bis 2009

In Vielem grenzüberschreitend. Richard Hamanns und Jost Hermands kulturgeschichtliche Buchreihe „Deutsche Kunst und Kultur von der Gründerzeit bis zum Expressionismus, in: Wissenschaft zwischen Ost und West. Der Kunsthistoriker Richard Hamann als Grenzgänger Marburg 2009, S. 81-103. 

Bremer Kunsthalle und Künstler im Nationalsozialismus, in: „entartet“ – beschlagnahmt. Bremer Künstler im Nationalsozialismus, Ausst.-Kat. Städtische Galerie, Bremen 2009, S. 33-37.

Flaggenstreit. Der Streit um die Nationalflagge als Spiegel einer gespaltenen Kultur, in: Das Jahrhundert der Bilder. Bilderatlas des 20. bis zum 21. Jahrhundert, Gerhard Paul (Hg.), Göttingen 2009, S. 244-251.

Zwei schleswig-holsteinische Nationalsozialisten in Amsterdam. Die Geschichte von Heinrich Böhmcker und Dr. Hans Böhmcker –  Ein Beitrag zur deutschen Okkupations-geschichte der Niederlande, in: Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 50, Hamburg (Januar) 2008, S.7–55.

Prof. Dr. Emil Waldmann (1880–1945), Kunsthistoriker, Museumsleiter, Hochschuldozent für Kunstgeschichte, in: „Geschichte der Kunstgeschichte 1930–1950. Kontinuitäten und Brüche einer Wissenschaft“, Berlin 2008, S. 47–65.

Worpsweder Kunst im Zeichen des Niederdeutsch-Mythos. Die erste Generation der Worpsweder Maler, ihr Verhältnis zu August Julius Langbehn und zur niedersächsischen Heimatbewegung, in: Symposiumsband „100 Jahre Vereinigung Quickborn. 30 Jahre niederdeutsches Institut“, Leer 2007, S.77–95.

Gesicht(er) des Krieges – Über den Mangel an analytischen Kriegsbildern, in: Tagungsband „Warshots. Krieg – Kunst & Medien“ des Kunsthistorischen Instituts der Eberhard Karls Universität Tübingen / Sonderforschungsbereichs 437: Kriegserfahrungen – Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit, Hrsg. von der Guernica-Gesellschaft, Weimar 2006, S. 87–103.

Die „Volksseele“ vor dem Verschwinden bewahren. Die Worpsweder Künstlerkolonie und die niedersächsische Heimatbewegung um 1900, in: Jahrbuch des Vereins für Niedersächsisches Volkstum e. V. / Bremer Heimatbund, Mitteilungen, 77. Jg. 2003 und 2004, Heft 142, S. 10–36.

Käthe Kollwitz, in: Eigensinn. Bedeutende Frauen des frühen 20. Jahrhunderts, Reclam / Leipzig 2004, S. 68–83. 

Über den Bildkünstler Günter Grass, in: Günter Grass. In gemischter Gesellschaft, Ausstellungskatalog der Casa di Goethe, Rom 2002, S. 31–59. 

Die weißen Flecken hatten ein Gesicht. Illustrierte Verlustlisten und das Berliner Nachweisebüro im 1. Weltkrieg, in: Militärgeschichtliche Zeitschrift, 59 (2000) Heft 1,S. 99–114. 

Käthe Kollwitz, in: Denn da ist nichts, wie es die Natur gewollt, Porträts von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um die Jahrhundertwende, Britta Jürgs (Hg.) Berlin 2001, S. 73–94.

„Wunderbares Kunstideal, entstanden in der Zeit Rembrandt als Erzieher“. Die alten Worpsweder und die völkische Ideologie Julius Langbehns, in: Jahrbuch für finnisch-deutsche Literaturbeziehungen, Nr. 32, Helsinki 2000, S. 129–140. 

Kronprinzessin Victoria / Kaiserin Friedrich. Zwei Namen, eine Sammlerin, in: Sammeln nur um zu besitzen? Berühmte Kunstsammlerinnen von Isabelle d’Este bis Peggy Guggenheim, Britta Jürgs (Hg.), Berlin 2000, S. 192–210.

Hanna Nagel, in: Leider habe ich das Fliegen ganz verlernt. Porträts von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen der Neuen Sachlichkeit, Britta Jürgs (Hg.), Berlin 2000, S. 46–67. 

Angelika Hoerle, in: Etwas Wasser in der Seife. Porträts von dadaistischen Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, Britta Jürgs (Hg.), Berlin 1999, S. 49–66. 

Milly Steger, in: Wie eine Nilbraut, die man in die Wellen wirft. Porträts von expressio-nistischen Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, Britta Jürgs (Hg.), Berlin 1998, S. 250–267. 

Dorothea Tanning, in: Oh große Ränder an meiner Zukunft Hut. Porträts von surrealistischen Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, Britta Jürgs (Hg.), Berlin 1997, S. 121–146. 

Die Frau in der Tierbude. Eine vergessene Tradition: August Mackes Großer Zoologischer Garten in der Nachfolge von Johann Geyers Das Innere einer Tierbude und Paul Meyerheims Tierbude mit großen Elefanten und Eisbären, in: Jahresheft 1996 des Museums der bildenden Künste Leipzig, 3. Jg., März 1997, S. 33–39. 

Ein Bild der „deutschen Seele“. Anton von Werners Im Etappenquartier vor Paris (1894), in: Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz, Bd. XXXII/1995, S. 247–267. 

Der beobachtete Mensch. Gabriel Max’ Affen als Kunstrichter und Paul Meyerheims Affenakademie im Kontext der Anfänge der anthropologischen Forschung, in: Münchner Jahrbuch der bildenden Kunst, Dritte Folge, Bd. XLVI/1995, S. 163–174. 

Die Wiener Mittelstandsfrau als Dompteuse im Zirkus, in: Wiener Geschichtsblätter, Hrsg. vom Verein für die Geschichte der Stadt Wien, 4/1994, S. 220–226. 

Lutz Heck, „Der Vater der Rominter Ure“. Einige Bemerkungen zum wissenschaftlichen Leiter des Berliner Zoos im Nationalsozialismus, in: Der Bär von Berlin. Jahrbuch 1994 des Vereins für die Geschichte Berlins, S. 125–138.

Dieser Aufsatz ist auch online aufhttp://www.die geschichteberlin.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeitenhn/491-heck.html.